Der Weg zur Stille

P O D C A S T

Ein Gedanke zu “Der Weg zur Stille

  1. K. schreibt:

    Hallo, Hallöchen & Danke fĂŒr DAS Foto mit der Baum-Allee bzw. mit dem SAND-Weg!

    „Man kann einen Menschen aus seiner Heimat vertreiben, aber nicht die Heimat aus dem Menschen“. Wenn ich jetzt in letzter Zeit öfter mal nördlich des „Weißwurscht-Äquators“ unterwegs war, hat mich der SAND berĂŒhrt. Wer hĂ€tte das gedacht!? DIE Sandwege meiner Kindheit! Im Garten meiner Eltern haben die Spatzen im heißen Sommersand immer wieder ein ausfĂŒhrliches VOLLBAD genommen, unglaublich! Wie in heißer Lavaerde. Wie faszinierend, dem zuzuschauen.

    Mit der Stille ist es, wie mit allem: Manchmal sitzt man „nur am anderen Ende“ und ist trotzdem Teil von DEM, ist trotzdem daran be_TEIL_igt: Also z.B., ich habe mir jetzt grad die jĂŒngsten 3 oder 4 Folgen Deines Podcast angehört, weil ich ja schon arg‘ „in Verzug““ war, wie gesagt, war ich viel verreist. Nun habe ich „nachgeholt & nachgehört“.
    Und ich kann Deine „Sendungen“ hören, so wie eine Art „Hörspiel-Buch-/Lesung“ & nebenbei (entspannt!) etwas anders erledigen. Bzw. den Podcast zu hören – das ver_HILF_t mir dazu, in Entspannung zu kommen & zu bleiben.
    So Ă€hnlich, wie frĂŒher die Frauen beisammen saßen & strickten, stickten, sponnen, WĂ€sche flickten, FrĂŒchte & Ernte verarbeiteten & sich dabei nebenbei etwas er_ZÄHL_ten_
    (-; „Seemannsgarn“ war vllt. auch dabei 😉
    Z.B. habe ich derweil (beim Podcasthören) einige Dateien am PC umsortiert, umbenannt, neu geordnet. Also hat mir Dein Podcast zu einer Art von „Stille“ verholfen. Siehe da! Also warst Du mit Deinem Sprechen ĂŒber das Thema „Stille“ – zumindestens „an Stille be-TEIL_igt“.
    Um Stille zu spĂŒren, gehen ich gern mal ins Kloster. Aber das ist auch nicht jedermann’s/ jederfrau’s Sache. Obgleich SpiritualitĂ€t ja nicht unbedingt etwas mit Kirchenanbindung oder Religionszugehörigkeit zu tun hat & die meisten Klöster-„HĂ€user“ sind da ja doch sehr „offen“, fĂŒr „Suchende“. Empfehlen wĂŒrde ich ja HĂ€user, die so wenig wie möglich an „Angeboten-Methoden-Techniken-Begegnungen“ anbieten. Also nur der Tages- & Essens-Struktur; eventuell nur 1 (Einzel-)GesprĂ€ch, (Gruppen-)Treffen oder eine Meditation pro Tag.

    Ist das Zitat von Dir? Vielleicht sollst Du es „rechtlich schĂŒtzen“ lassen: Wenn ich es richtig gehört habe: „Ohne GefĂŒhle ist alles Durchfall“. Toll, Danke.

    Danke noch mal fĂŒr die Erinnerung mit der („gehirntechnischen“) „21-Tage-Challange“, ja, sehr genial.

    In diesem Sinne:
    „Gute 21-Tage“
    Bis denne
    Herzlich
    K.

    GefÀllt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s