Aus der Verwicklung sich entwirren, um sich zu Entwickeln und letztendlich entfalten zu können…

Ich möchte euch sehr gerne dieses Interview mit Gerhard Hüther ans Herz legen. Dies geht sehr nah und ist auch unbequem, durchaus sehr unbequem . .. aber aus meiner Sicht so wertvoll. Welche Lösungen hat mein Gehirn für eine Kohärenz gefunden, aber welche Lösungen davon stehen mir nun im Weg und dürfen aufgelöst werden? Spannender Blick auf mich Selbst. Danke für diesen ( unbequemen) wertvollen Impuls.

L A C H E N

Wenn du über dich selbst lachen kannst, Herzlichen Glückwunsch!, das ist die beste Medizin gegen …. alles, was dich fühlbar verengen lässt.

Wenn ich Zuviel von Allem habe, versuche ich es mit: Albern sein.

Sobald du dich nicht mehr so ernst und wichtig nimmst, löst sich der ERNST auf. Probiers mal … dir kann nichts geschehen 😉

Ich suche meinen Stamm …

 „Ich suche meinen Stamm … Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen: Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen und ein Schmunzeln auf den Lippen. Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet. Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen, haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut, angenommen und offenbart. Sie sind keine Kinder mehr, wissen wohl was ihnen angetan worden ist, haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen und dann die Vergangenheit abgelegt, die Nabelschnur abgeschnitten und die Verzeihung ausgesprochen. Weil sie nichts mehr verbergen wollen, sind sie klar und offen. Weil sie nicht mehr verdrängen müssen, sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung. Das Feuer brennt in ihrem Bauch! Die Leute meines Stammes kennen den wilden Mann und die wilde Frau in sich und haben keine Angst davor. Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich, prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und folgen ihrer eigenen Intuition. Männer und Frauen meines Stammes begegnen sich auf der gleichen Ebene, achten und schätzen ihr „Anders“-Sein, konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt. Leute meines Stammes gehen oft nach innen, um sich zu sammeln, um Kontakt mit den eigenen Wurzeln aufzunehmen, sich wieder finden, falls sie sich im Rausch des Lebens verloren haben. Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück, denn sie mögen teilen und mitteilen, geben und nehmen, schenken und beschenkt werden. Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität. Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und können gut damit umgehen. Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und – schwestern. Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen. Ich rufe meinen Stamm auf!

Quelle: Hier

O N E D A Y

One Day

Matthew Paul Miller- bekannt unter seinem hebräischen Namen
Matisyahu ist ein jüdischer Reggae Sänger.

Er bat in Haifa 3000 Muslime und Juden (von denen sich vorher keiner je getroffen hatte) zusammen zu kommen und in weniger als einer Stunde mit ihm das Lied „One Day“ zu lernen.

Nicht nur das, sie haben auch noch gelernt das Lied in drei verschiedenen Sprachen zu singen und zu harmonisieren.
Das Konzert das daraus einst entstand trägt den Geist der neuen Zeit in die Welt.

Dem Geist der EINHEIT, der LIEBE und der VERBUNDENHEIT wohnt eine unfassbare Kraft inne.

Diese Kraft GEMEINSAM in die Welt zu tragen ist das neue WIR

Zwischen göttlicher Verbindung und irdischen MenschSein

Die Kabbala Lebensanalyse

P O D C A S T

🍃

G E S C H A F F T

Also, dafür das Halloween so überhaupt nicht mein Fest ist, habe ich mich doch dieses Jahr ganz schön ins Zeug gelegt. 😂

Beginnend bei der Schwarzlichtdeko, über Kostümauswahl und hin zum gemeinsamen Trick or Treat Türklingelritual. Was man nicht Alles fürs freudige Erlebnis der Kinder macht.

Nun ja, wirklich schön war der Ausflug zum Störmthaler See. Gleich um die Ecke und mit Sonne durchflutet. War ich schonmal am 31.10 Sonnenbaden und mit meinen nackten Füßen Quietschvergnügt im See? Ich kann mich nicht erinnern. Was für ein Wetter !!!! Ich liebe es! Ich könnte mir allerdings gut vorstellen, das dies auf den Klimawandel geschoben wird. Was bin ich froh, das wir keine öffentlichen Medien verfügbar haben und somit einfach nur ganz unbekümmert und sorgenfrei den Moment genießen können.

Jetzt hab ich ganz schön Kopfweh und bin doch ganz froh, das solche Feste nur 1x im Jahr stattfinden.

Träumt bunt ihr Lieben und atmet dieses sagenhaft wärmende Geschenk Mutter Naturs ein.

Schnitzkunst