Durchwirbelt

Mein Gefäß ist leer, aber dafür ist mein Podcast gefüllt. 😉

P O D C A S T

3 Gedanken zu “Durchwirbelt

  1. 𝙰𝚞𝚜𝚜𝚒𝚎 🇦🇺 𝚂𝚞𝚗𝚜𝚎𝚝 (@aussie_sunset) schreibt:

    Halloooo!

    Ich weiss jetzt nicht wie ich anfangen soll. Ich hab damals deine Seite gespeichert gehabt, noch bevor wir unsere Freundschaft beendet hatten. War lange nicht mehr auf deinen Blog, aber seit ungefähr ein paar Monaten lese ich deinen Blog regelmässig, und höre deine Postcasts, wenn du was postest. Viel ist passiert, viel hat sich geändert, und ich blicke oft auf unsere Freundschaft zurück. Es war vielleicht nicht immer alles toll, wir waren oft beide andere Meinungen, ich bin nicht perfekt und du ja auch nicht. Jeder hat andere Ansichten, Wünsche und träume vom Leben, trotzdem haben wir viele lustige Jahre der Freundschaft gehabt. Vielleicht magst Du ja wieder in Kontakt treten, einfach mal wieder quatschen. Ohne Verpflichtungen, ohne Zwang, einfach so, wenn du mal magst. Ich würd mich freuen 🙂 (Bin nur noch bei Twitter und Instagram online)

    Viele Grüße,
    Chrissie

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  2. Flyingsoul schreibt:

    Wow Chrissie, das nenne ich Vernetzung 😊 ich habe ganz ehrlich erst gestern an dich gedacht und mir auch innerlich gewünscht, dass wir wieder in Kontakt treten, großartig oh ja ich freue mich sehr, wenn wir wieder zueinander finden könnten. Hast du noch meine Telefonnummer? Sei ganz lieb gegrüßt Chrissy

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  3. K. schreibt:

    Hi-hi, wie schön, Dich wieder zu hören! Ja das letzte Jahr war (irgendwie wie) ein „Schweinsgalopp“. Ja, diese Wächeschleudern / Trommelschleudern kenne ich auch noch: Zentrifugalkraft – was für eine geniale Erfindung, oder 😉
    Aber der Fortschritt mach auch einsam. Ich wage die These: Technik macht einsam , auch wenn sie noch so „s_o_c_i_a_l“ daherkommt.
    Früher sind „wir Frauen“ gemeinsam zu Fuß zum Fluß runtergegangen oder haben uns dort getroffen; da saßen „wir Frauen“ am oder gar im Flußbett & haben gemeinsam die Wäsche gewaschen, geklopft, gewrungen & haben dabei als „Waschweiber“ – nicht nur uns selbst, sondern auch die Welt „ge-klärt“ – alles in einem „Abwasch“.
    Heute hockt jede „für-sich-und-bei-sich“ vereinzelt (sorry) in „unsozialer Isolationshaft“. Und wir brauchen wiederum „Technik“ (und sorry Kinderarbeit, die die Edel-/Metalle dazu aus der Erde kratzen, sorry;-), um uns dann / dadurch erst wieder („sozial“?) mit extra Stromverbrauch zu v-e-r-n-e-t-z-t-e-n“. Oh, ich bin heut zu sarkastisch_bitte um Vergebung_
    Und der Neumond (Mondfinsternis) jetzt Ende Mai war „energetisch“ gesehen ein (sorry) „Horror-Tripp“, fand ich persönlich -> Dafür war Dein „podcast“ ja noch halbwegs geerdet & sortiert – gutes Zeichen für Dich, finde ich.
    Ja, wie kann/könnte man den Tod von (nahen oder entfernten) Verwandten/Angehörigen bewältigen? Bei mir steht die Frage im Raum, ob ich im Lf.d. nä. Zeit „deswegen“ zu einer Baumbestattung auf einen Waldfriedhof fahren „soll-will-möchte“ oder nicht?
    Wer weiß – wer weiß.
    Ich tippe, gleich im anderen podcast weiter Herzlich, K.

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